Dieses Journal ist für alle Frauen geeignet, die …
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ihren Zyklus nicht mehr nur verstehen, sondern wirklich fühlen wollen -
wieder in Verbindung mit sich selbst kommen möchten statt nur im Außen zu funktionieren -
sich jeden Tag bewusst einen Moment für sich nehmen und daraus ein liebevolles Ritual entstehen lassen -
ihre weibliche Energie nicht kontrollieren sondern leben möchten
Und für alle, die spüren, dass echte weibliche Gesundheit nicht messbar ist, sondern etwas, das man fühlt.
Wie tracke ich meinen Zyklus?
Das Journal ist dein täglicher Raum für Selbstwahrnehmung und Verbundenheit, ergänzend zu dem, wie du deinen Zyklus bereits trackst.
Für das Tracking selbst gibt es drei Möglichkeiten:
Anhand der Tage
Du zählst ab dem ersten Tag deiner Menstruation und ordnest dir anhand der durchschnittlichen Phasenlängen eine Phase zu. Das ist der einfachste Einstieg – aber auch der ungenaueste, weil jeder Zyklus individuell ist und sich von Monat zu Monat verändern kann.
Tracking-Apps
berechnen deine Phasen automatisch – basierend auf deiner Menstruation und durchschnittlichen Phasenlängen. Praktisch, aber ähnlich wie die Tagesmethode nur eine Schätzung. Dein tatsächlicher Eisprung kann deutlich abweichen.
Basaltemperatur & Zervixschleim
Das ist die genaueste Methode. Jeden Morgen misst du deine Körpertemperatur direkt nach dem Aufwachen – noch bevor du aufstehst. Kurz vor dem Eisprung sinkt die Temperatur leicht, danach steigt sie messbar an. In Kombination mit der Beobachtung deines Zervixschleims, der sich je nach Zyklusphase in Konsistenz und Menge verändert, bekommst du ein sehr klares Bild davon, wo du im Zyklus wirklich stehst.
Wenn du ein Tool dafür suchst, schreibe uns gerne eine DM auf Instagram @rewild.yoursoul – Lena empfiehlt dir ihres persönlich.
Warum eigentlich zyklusbasiert leben?
Du bist ein zyklisches Wesen. Dein Körper folgt einem natürlichen Rhythmus aus vier Phasen – jede mit ihren eigenen Qualitäten, ihrer eigenen Energie, ihren eigenen Stärken. Und doch versuchen die meisten von uns, jeden Tag gleich zu funktionieren. Konstant. Produktiv. Linear.
Das kostet Kraft.
Wenn du anfängst, deinen Rhythmus zu kennen, hörst du auf, gegen deine Biologie zu arbeiten. Du weißt, wann du nach außen gehen kannst – und wann du Ruhe brauchst. Wann du kraftvoll bist – und wann Stille das Wertvollste ist, was du dir schenken kannst.
Aber Wissen allein reicht nicht. Reines Tracking zeigt dir Zahlen. Es sagt dir, in welcher Phase du bist – aber nicht, wie sie sich für dich anfühlt. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Tracking und gelebter Zyklusverbindung.
Der Raum der Selbstwahrnehmung ist der Raum, in dem du deinen Körper wirklich kennenlernst. Nicht durch Daten. Sondern durch tägliches Innehalten, Fühlen und Zuhören.
Das ist es, was Sacred Ritual dir gibt.